Nur wenige Firmen verstehen so viel von Haarpflege wie Joico. 1975 gegründet, wächst das Unternehmen kontinuierlich und erreicht im Heimatland USA sowie international beachtete Rekordergebnisse.
Aber mit dem Erfolg kommen auch neue Herausforderungen. Joico musste sich dringend mit Datenpflege beschäftigen. Nicht nur die Bestände an digitalen Dokumenten wachsen exponentiell. Sie müssen heute weltweit sofort verfügbar sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Vertrieb, Marketing und Grafikdesign von Joico können sich auf professionelle Datenpflege mit Canto Cumulus verlassen. Der Zugriff auf Bilddaten ist rund um die Uhr von überall auf der Welt ganz einfach möglich. Zeitverluste durch verlorene Dokumente gehören nun der Vergangenheit an, schließlich haben Joicos Mitarbeiter wichtigeres zu tun als Bilder zu suchen.
Es war nur noch haarig. Als Lilly Taylor bei Joico anfing, wusste sie sofort: das Asset Management in der Firma braucht eine DAM-Kur und eine sanfte Pflege.
„Es gab ganze Aktenordner voll mit CDs und DVDs und ich konnte darin weder etwas finden, geschweige denn bearbeiten.“
Aber es ist nun mal ihre Aufgabe, Dokumente für Joico-Mitarbeiter und Geschäftspartner bereitzustellen. Also brauchte sie ein Mittel gegen den Daten-Spliss.
„Etwas zu finden war das eine Problem. Oft kommen aber auch Anfragen von Leuten, die nicht genau wissen, wonach sie suchen. Wie willst Du das machen, ohne Vorschaubilder und ohne Online-Archiv?“

Mit seiner intuitiven Benutzeroberfläche und der Gestaltung im Corporate Design glänzt das Web Modul von Modula4. Mit Schiebereglern lässt sich die Größe von Miniaturen und Voransichten einstellen. Die Suche erfolgt über Kategorien und Stichworte. Die Lightbox erleichtert das Sortieren und Auswählen.
Hinzu kommt das Problem des Datenversands. Manche Dateien sind Gigabytes groß.
„Da hilft nicht mal der Overnight-Express, mit dem wir CDs und DVDs verschickt haben. Wenn jemand eine bestimmte Datei braucht, dann braucht er sie gestern.“
Beinahe unmöglich war es, den Joico- Außendienst zu erreichen, der mal für eine Stunde am Flughafen und kurze Zeit später schon in einer anderen Stadt der USA sein kann. Wie sollten diese Mitarbeiter schnell an Bildmaterial für ihre Kunden kommen?
Taylor brachte den Vorschlag eines Digital Asset Managements bei Joico ein.
„Die Idee wurde positiv aufgenommen, zumal man schon seit Jahren über DAM nachgedacht hatte. Aber man hatte schlichtweg niemanden mit Erfahrung auf diesem Gebiet.“
Taylor wusste, dass Cumulus funktionieren würde, weil sie es in ihrem früheren Job genutzt hatte. Trotzdem prüfte das Management vor der Entscheidung mehrere Alternativen. Den Anbietern konnte sie mit ihrer Erfahrung jedenfalls die richtigen Fragen stellen:
„Einige versprachen, ihr System würde alles mitbringen, was wir bräuchten. Aber wenn es drauf ankam, waren die wirklich wichtigen Features niemals Out of the Box zu haben.“
Nach 15 Monaten Suche blieben zwei Lösungen übrig: Canto Cumulus und Extensis Portfolio.
„Extensis war als einzige mögliche Alternative geblieben. Aber am Ende übertraf Cumulus meine Erwartungen bei weitem.“
Taylor erklärt das an einem Beispiel:
„Obwohl Extensis eine Mac-freundliche Schnittstelle mitbringt, war ich skeptisch hinsichtlich der Datenmengen. Kann es ein gewaltiges und schnell wachsendes Asset- Archiv bewältigen? Oder kann es eine ganze Palette von Dateiformaten wie im Flug bereitstellen?“
Der zu erwartende Zuwachs an Daten bei Joico gab letztlich den Ausschlag.
„Cumulus ist die robustere Lösung, und ich weiß, dass unsere Bilder das System nicht einmal annähernd an seine Grenzen bringen werden.“

Der Warenkorb (Basket) im Web Modul bietet den Nutzern verschiedene Auswahlmöglichkeiten. Entweder sie laden die Original-Datei, eine Konvertierung in verschiedenen JPEG-Auflösungen oder eine Powerpoint-Datei herunter. Ausgewählte Dokumente können außerdem in einem ZIP-Archiv verpackt werden.
Umgesetzt wurde das Projekt mit den Experten des Canto Partners Modula4, die es verstanden haben, auf die besonderen Anforderungen von Joico einzugehen.
„Das Web Modul konnte nicht nur an unser Design angepasst werden, sondern wurde auch so modifiziert, dass unerfahrene Nutzer auf einer Internet-typischen Oberfläche arbeiten können.“
Der Image Magick Asset Processor von Modula4 rendert außerdem qualitativ hochwertige JPEGs aus EPS-Vektorgrafiken, wie z.B. Logos.
Taylor räumt ein, dass ein hoch komplexes System wie Cumulus anfangs Furcht einflößend sein kann. Aber Modula4 erleichterte ihr und Joicos Mitarbeitern den Einstieg in die Welt des Digital Asset Managements.
„Ich lerne heute noch jedesmal etwas dazu, wenn ich ein Ticket beim Helpdesk löse. Es ist erstaunlich, wie gut sich Modula4 mit Cumulus auskennt.“
Cumulus hat sich gelohnt für Joico. Das zeigt nicht nur die Tatsache, dass inzwischen 95% aller Dateitransfers über das System erledigt werden.
„Cumulus hat mich noch nie enttäuscht. Jede Suche bringt exakte Ergebnisse.“
Dem Joico Vertrieb hilft Cumulus sogar bei der Vorbereitung von Kundenpräsentationen.
„Cumulus erstellt, wenn Sie so wollen, Powerpoint-Präsentationen auf einen Klick, denn es fügt in der ersten Folie automatisch ein JPEG ein. Das ist sehr komfortabel.“
Es ist keine Frage, ob Joico das richtige DAM-System gewählt hat. Niemand beim Spezialisten für Haarpflege zweifelt daran. Cumulus ist Datenpflege von der Wurzel bis zur Spitze.
„Wir fragen uns längst, wie wir das früher gemacht haben. Cumulus hat uns wirklich eine komplett neue Welt eröffnet.“
Taylor möchte zukünftig gern auf Cumulus Enterprise umsteigen um noch direktere Kontrolle über die Assets zu bekommen. Gemeinsam mit Modula4 wird sie das Web Modul weiterentwickeln. Es soll noch „schöner und mächtiger“ werden.