So nutzt Fincallorca die automatische Verschlagwortung

Fincallorca GmbH

Fincallorca ist ein etabliertes wachsendes Unternehmen in der Touristikbranche mit besonderem Fokus auf dem exklusiven Finca- und Ferienhausmarkt auf Mallorca.

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HauptsitzBielefeld
Gründung2006
Mitarbeiter22

Kein Unternehmen gleicht dem anderen. Deshalb stellen wir Ihnen in diesem Bereich vor, wie Canto in unterschiedlichen Branchen und Situationen zum Einsatz kommt. Dieses Mal haben wir mit Lena Laabs, Teamleiterin der Fotografen auf Mallorca, gesprochen.

Was ist Ihre Aufgabe bei Fincallorca?

Wir arbeiten für Fincallorca als Servicepartner vor Ort. Unser Team kümmert sich um die Akquise und die Koordination der Fotografen auf Mallorca. Wir sind zuständig für die Auswahl der Häuser, Begutachtung, Aufnahme und Onlinestellung der Objekte. Mein Team kümmert sich um die gesamte Präsentation der Häuser, das beinhaltet Foto- und Videoaufnahmen zur Verwendung in sämtlichen Kommunikationsaktivitäten.

Welche Rolle spielen digitale Assets in Ihrer täglichen Arbeit? Warum sind sie wichtig für die Arbeit von Fincallorca?

Für die Vermarktung von Feriendomizilen sind Fotos und Bilder natürlich sehr wichtig. Für die Fincallorca GmbH als Reisevermittler sind digitale Assets unverzichtbar. Neben schönen Finca-Aufnahmen, die für Werbezwecke eingesetzt werden, geht es verstärkt auch darum, stimmungsvolle Momente für Social Media sowie die PR- und Pressearbeit aufzunehmen.

Wie kam es zum Thema Digital Asset Management bei Fincallorca? Was haben Sie sich von der Einführung eines DAM-Systems erhofft?

Der Anstoß für eine Überarbeitung unser Bildablage kam aus meinem Team. In den letzten 12 Jahren hat sich eine Menge Fotomaterial angesammelt, das wir größtenteils auf Google Drive abgelegt hatten. Es kam vermehrt dazu, dass wir auf der Suche nach Assets einfach nicht mehr fündig wurden. Vor allem, wenn man etwas schnell brauchte, war die einfache Ordnerstruktur auf Drive einfach zu unübersichtlich. Das hat mich geärgert, und deswegen habe ich mich auf die Suche nach einem Fotoorganisationstool gemacht. Nachdem wir uns verschiedene Anbieter angeschaut haben, hat uns Canto letztendlich überzeugt!

Die Suche nach Schlagwörtern ist für uns am wichtigsten. Die automatische Verschlagwortung von Canto hilft dabei ungemein. Egal was man gerade sucht: man gibt es einfach ein und Canto schlägt einem dann alle passenden Dateien vor. Das erspart uns jede Menge Zeit.

Lena Laabs – Teamleiterin der Fotografen auf Mallorca

Wie lief die Einführung ab?

Im ersten Schritt haben wir alle unseren Assets gesichtet, aussortiert und anschließend in Canto hochgeladen. Wir füllen die Datenbank kontinuierlich mit neuen Bildern und Videos, sodass unsere Kollegen immer frische Inhalte haben. Canto gibt beim Hochladen der Dateien zum Teil automatisch schon Schlagwörter vor – die sind immer sehr passend, muss ich sagen! Zusätzlich fügen wir dann natürlich unsere individuellen Tags hinzu, sei es der Name der Finca oder zum Beispiel den Ort der Aufnahme.

Wie sieht ein typischer Workflow bei Ihnen aus? Woher kommen die Dateien? Welche Arten von Mediendateien verwalten Sie mit Canto?

Wir machen alles selbst, nutzen also keine Stockbilder oder Ähnliches. Es gibt so viele tolle Bilder und Momente, bei denen wir tolle Aufnahmen machen können. Größtenteils besteht unsere Datenbank aus Bildaufnahmen, es kommen aber verstärkt auch Videos hinzu. Vor allem Stimmungsaufnahmen, zum Beispiel ein toller Sonnenuntergang, lassen sich spontan einfangen und einfach in Canto hochladen, sodass unsere Kollegen in Deutschland diese unmittelbar für Werbezwecke verwerten können.

Haben Sie eine Canto Lieblingsfunktion?

Die Suche nach Schlagwörtern ist für uns am wichtigsten. Die automatische Verschlagwortung von Canto hilft dabei ungemein. Egal was man gerade sucht: man gibt es einfach ein und Canto schlägt einem dann alle passenden Dateien vor. Das erspart uns jede Menge Zeit. So können die Kollegen in Deutschland auch einfach im System nach passenden Fotos suchen, ohne immer erst den Umweg über mein Team zu gehen.

Vielen Dank für das Interview.