Cumulus im Einsatz bei degewo

   

Kein Unternehmen ist wie das andere – und alle Unternehmen verwenden Cumulus genau so, wie es für sie richtig ist. In unserer Reihe stellen wir Ihnen die unterschiedlichen Lösungen vor, die bei unseren Kunden im Einsatz sind.

Isabella Canisius vom Marketing/Unternehmenskommunikation bei der degewo AG, hat uns erzählt, wie ihr Unternehmen auf Cumulus gekommen ist, welche Probleme damit gelöst wurden und welche Vorteile sich daraus ergeben.

Isabella Canisius, degewo AG

Bevor wir über Digital Asset Management sprechen – könnten Sie uns bitte kurz Ihr Unternehmen beschreiben?

Die degewo AG ist mit über 75.000 Wohnungen und über 1.500 Gewerbeeinheiten das führende Wohnungsunternehmen in Berlin. Bei uns geht es aber nicht nur ums Wohnen: Wir übernehmen auch Verantwortung für unsere Wohnquartiere und arbeiten an einer gezielten und umfassenden Quartiersentwicklung.

Welche Rolle spielen Bilder in der Immobilienbranche?

Wie in vielen Lebensbereichen wird auch in der Immobilienbranche das Visuelle immer wichtiger. Dementsprechend arbeiten wir mit immer mehr Bildern. Ein großer Punkt ist natürlich die Aufbereitung von Wohnungs- und Gewerbeangeboten – mit guten Fotos können sich potentielle Mieter einen viel besseren Eindruck von einem Objekt machen. Gleichzeitig spielt hier die Organisation eine wichtige Rolle. Bei mehreren zehntausend Wohnungen müssen Sie schließlich den Überblick behalten, welches Zimmer auf einem Foto zu sehen ist, um welche Wohnung es sich dabei handelt, wann das Bild aufgenommen worden ist, welche Ausstattung darauf genau zu sehen ist usw. Im Gegenzug kann die Fähigkeit, Kunden und Interessierte direkt mit den passenden Fotos zu versorgen ein sehr schlagkräftiges Argument sein, mit dem man sich absetzen kann.

Neben den Fotos von Wohnungen spielen Bilder in unserer Kommunikation eine immer größere Rolle. Unsere Mieter halten wir zum Beispiel mit unserem Magazin „stadtleben“ auf dem Laufenden, das natürlich ebenfalls visuell ansprechend aufgemacht ist. Außerdem wird auch Social Media zunehmend wichtig. Bilder transportieren eben Emotionen einfach viel direkter – das ist vor allem wichtig bei Kanälen, die auf kurze und direkte Mitteilungen setzen.

Wann fiel bei degewo die Entscheidung, eine Digital-Asset-Management-Lösung einzusetzen?

Vor der Einführung von Cumulus hat jede Abteilung das Bildmaterial einfach als JPEG-Datei in einer Ordnerstruktur abgelegt. Teilweise existierten deshalb doppelte und dreifache Ausfertigungen von Inhalten. Außerdem gab es keine Möglichkeit, systematisch nach Bildern zu suchen. Ein Ordner-System kommt bei größeren Datenmengen eben schnell an seine Grenzen. Ganz zu schweigen davon, dass es keine Möglichkeit gibt, um Inhalte zu verschlagworten.

Aus diesem Grund haben wir neben der Ablage im Dateisystem auch ein selbst programmiertes Bildverwaltungsprogramm eingesetzt, das jedoch nicht den gleichen Funktionsumfang besitzt wie ein vollwertiges Digital-Asset-Management-System. Um doppelten Pflegeaufwand und auch Wartungskosten zu minimieren, haben wir uns dann entschlossen, langfristig eine abteilungsübergreifende Lösung für unsere Mediendateien zu finden.

Warum haben Sie sich für Cumulus entschieden?

Ausschlaggebend waren für uns damals technische Vorgaben, vor allem die Anforderungen unserer IT-Abteilung zum Thema Sicherheit. Hier konnte sich Cumulus von anderen Lösungen absetzen. Außerdem gab es mit der Lufthansa einen Kontakt zu einem anderen Kunden, der bereits gute Erfahrungen mit Digital-Asset-Management-Lösungen von Canto gemacht hat.

Wichtig waren für uns auch die Schnittstellen von Cumulus und die Möglichkeit, das System in unsere bestehende Infrastruktur zu integrieren.

Wie sieht Ihre Cumulus-Lösung konkret aus?

Wir nutzen Cumulus vor allem im Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit. Die Fotos von Veranstaltungen, Stockfotos, Pressematerial usw. werden bei uns zentral im Digital Asset Management-System abgelegt. Die Bilder verwenden wir dann zum Beispiel in unserem Mietermagazin, das wir regelmäßig herausgeben. Insgesamt sind das mehrere tausend Fotos, die wir mit Cumulus verwalten – stets in der höchsten Auflösung.

Entscheidender Vorteil bei der Arbeit mit Cumulus ist auch die Frage nach den Bildrechten. Über das Metadaten-System lässt sich nachvollziehen, für welchen Zweck Bilder eingekauft wurden und wie wir sie verwenden können. Bilder zum Beispiel, die wir für unser Magazin erwerben, dürfen wir auch nur dafür verwenden.

Wenn Kollegen aus anderen Abteilungen oder Journalisten ein bestimmtes Bild benötigen, schicken wir einfach einen Kollektionslink per Mail, über den sich die Inhalte direkt aus Cumulus herunterladen lassen. Das hat auch das Problem von überfüllten E-Mail-Postfächern erledigt.

Wie viele Mitarbeiter nutzen Cumulus regelmäßig?

In unserer Kommunikations-Abteilung gibt es zehn Mitarbeiter, die Cumulus regelmäßig nutzen. Zwei Kolleginnen sind für das Einpflegen von Inhalten verantwortlich, also auch die richtige Verschlagwortung und die Qualität der Metadaten.

Was ist der größte Vorteil von Cumulus für degewo?

Cumulus ist für uns im Laufe der Zeit zu einem wichtigen Bestandteil unserer Arbeit geworden. Vor allem im Bereich Öffentlichkeitsarbeit.

In meiner täglichen Arbeit ist für mich Cumulus ein Vorteil, weil Bilder intuitiv und direkt auffindbar sind. Das heißt, wenn es Presseanfragen gibt, kann ich direkt das benötigte Bild heraussuchen und die Daten per Kollektionslink verschicken. Wenn ich erst einmal anfangen müsste, lange auf Laufwerken zu suchen, würde mich das jedes Mal sehr viel Zeit kosten.

Vielen Dank für das Gespräch!

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