Canto vs. Frontify
Canto ist ein KI-gestütztes DAM, mit dem das Markenmanagement über Kanäle, Freigabeprozesse und Produkte hinweg skaliert. G2-Zahlen belegen die schnellere Implementierung, stärkere Akzeptanz und fast doppelt so schnellen ROI im Vergleich zu Frontify.

Speziell entwickeltes Digital Asset Management-System versus Brand Management-Suite: Wie schneiden Canto und Frontify in Bezug auf KI-Funktionen, Asset-Organisation, Preistransparenz und die Funktionen ab, die für Marketing- und Kreativteams am wichtigsten sind?
Canto und Frontify tauchen oft in derselben DAM-Bewertung auf, wurden jedoch für unterschiedliche Zwecke entwickelt. Frontify ist eine Plattform für Brand Management mit nachträglich hinzugefügter Speichermöglichkeit für digitale Assets. Canto ist ein speziell für das Brand Management entwickeltes DAM-System, das darauf ausgelegt ist, Inhalte über den gesamten Marketing- und Kreativ-Workflow hinweg zu zentralisieren, zu finden und in großem Maßstab zu aktivieren. Es sind die Tiefe der robusten DAM-Funktionen, die erweiterte Suche, die KI-Funktionen und die vorhersehbare Preisgestaltung, die darüber entscheiden, welches System das richtige ist.

Über Canto
Canto ist der Pionier im Bereich Digital Asset Management (DAM) mit über 30 Jahren DAM-Erfahrung und weltweit mehr als 4.000 Kunden. Die KI-gestützte Plattform wurde speziell für Brand Management, Kreativabläufe und Marketingeffizienz entwickelt. Sie zentralisiert, organisiert, schützt und stellt digitale Assets bereit – mithilfe von KI-gestützter Suche, unlimitierten Portalen, Genehmigungs-Workflows und DAM for Products. Canto hilft Teams dabei, das richtige Asset in Sekundenschnelle zu finden, es effizient durch Genehmigungsprozesse zu leiten und es mit den entsprechenden Berechtigungen für die richtigen Personen und Kanäle bereitzustellen.
Über Frontify
Frontify ist eine Plattform für Brand Management, die Markenrichtlinien, kreative Vorlagen und die Speicherung digitaler Assets in einer einzigen Umgebung vereint. Die Hauptzielgruppe sind Brand Manager und Designverantwortliche, deren Aufgabe es ist, zu steuern, wie eine Marke innerhalb eines Unternehmens dargestellt und verbreitet wird. DAM ist eine Funktion innerhalb der Frontify-Plattform, nicht deren Hauptzweck.
Die wesentlichen Unterschiede zwischen Canto und Frontify
Der wesentliche Unterschied liegt darin, wofür die jeweilige Plattform ursprünglich entwickelt wurde. Canto ist ein führendes DAM-System mit bewährten KI-Funktionen, Brand Management-Tools, integriertem Product Hub und Integrationen für die Bereitstellung. Frontify ist eine Brand Management-Plattform, die um Asset Management-Funktionen erweitert wurde.
In der Praxis zeigt sich dieser Unterschied in drei entscheidenden Bereichen:
- Tiefe der KI-Suche. Canto AI Visual Search ist erprobt und einsatzbereit, wobei die hybride Suche (gleichzeitige visuelle Suche und Metadatensuche) Bilder, Videos und verschiedene Dateiformate abdeckt. Die KI-Suche von Frontify befindet sich in der Beta-Phase und ist auf statische Bildformate beschränkt, ohne hybride Suche.
- Bibliotheksarchitektur. Canto ermöglicht eine einheitliche Organisation und Suche über Ihre gesamte Asset-Bibliothek hinweg, unabhängig vom Dateityp. Die Bibliothek von Frontify ist nach Marken organisiert und bietet keine markenübergreifende Suchfunktion. Für große Unternehmen mit mehreren Marken führt dies zu Reibungsverlusten beim Zugriff und beim Abrufen von Assets.
- Produktorientierte Funktionen. Canto DAM for Products verbindet Asset Management und Produktdaten nativ miteinander. Frontify verfügt über keine nativen Produktfunktionen und bietet erst in Ansätzen PIM-Integrationen.
G2-Bewertungsvergleich, Frühjahr 2026
Canto ist die beliebteste DAM-Plattform auf G2. Laut den im G2 Spring 2026 Grid Report für Digital Asset Management veröffentlichten Kennzahlen übertrifft Canto Frontify in den Bereichen G2-Gesamtbewertung, Zufriedenheit, Marktpräsenz, Implementierungszeit, durchschnittliche Nutzerakzeptanz und geschätzter ROI – und festigt damit seine Position als erste Wahl unter den sofort einsatzbereiten DAM-Lösungen für ein optimiertes Brand Management.
| G2-Kennzahl | Canto | Frontify |
|---|---|---|
| G2-Bewertung | 92 | 57 |
| Marktpräsenz | 84 | 66 |
| Zufriedenheit | 100 | 47 |
| Implementierungszeit | 2,3 Monate | 3,6 Monate |
| Durchschnittliche Nutzerakzeptanz | ~59 % | ~50 % |
| Geschätzter ROI | ~12 Monate | ~22 Monate |
Canto vs. Frontify: Funktionsvergleich
Die folgende Tabelle vergleicht Canto und Frontify in den Kategorien, die für Entscheider bei der Bewertung von Lösungen für das Brand Management und das Digital Asset Management am relevantesten sind.
| Funktion | Canto | Frontify |
|---|---|---|
| Benutzeroberfläche & Benutzerfreundlichkeit | Intuitive, übersichtliche Benutzeroberfläche; schnelle Einarbeitung, minimaler Schulungsaufwand | Frontend-UI für die Navigation im Markenportal optimiert; komplexe Backend-UI für die eigentliche DAM-Verwaltung |
| Asset-Organisation | Ordner; KI-gestützte Metadaten auf Basis bestehender Taxonomie; automatische KI-Verschlagwortung; Smart Tags | Markenbezogene Bibliotheksstruktur; nach Marken organisiert, keine markenübergreifende Suche |
| KI-Videosuche & Transkription | Bewährte visuelle Suche über Bilder, Videos, RAW-Dateien und alle Dateitypen; Sprung-zu-Zeitstempel-Funktion; integrierte KI-Transkription | In der Beta-Phase; visuelle Suche beschränkt auf PNG, JPEG, WEBP; keine Videosuche; erfordert Drittanbieter-Tools für die Transkription |
| Metadaten & Taxonomie | Umfassende Metadatenschemata; benutzerdefinierte Felder; automatische KI-Verschlagwortung; Gesichts- und Texterkennung | Eingeschränktere Metadatentiefe; vorwiegend manuelle Verschlagwortungs-Workflows |
| DAM for Products | Native Produktfunktionen; integrierte Zuordnung von Assets zu Produkten | Keine nativen Funktionen; nur Integration und Support von Drittanbietern |
| Genehmigungs-Workflows | Approval Hub mit strukturierten, mehrstufigen, linearen Überprüfungsabläufen | Begrenzte Tiefe strukturierter Genehmigungen |
| Markenrichtlinien | Interaktiver, vollständig durchsuchbarer Bereich für genehmigte Assets, Nutzungsregeln und Markenstandards; in unlimitierten Portalen einsetzbar | Interaktive Markenrichtlinien mit eingebetteten Design-Tokens, Komponentenbibliotheken und AI Brand Assistant |
| Markenportale | Unlimitierte Markenportale in allen Tarifen enthalten | Tools für Markenportale und Unterstützung für Design-Systeme |
| Digital Rights Management (DRM) | Digital Rights Management mit Ablauffristen, Nutzungsrechten, Lizenzfeldern und Wasserzeichen | Eingeschränkte Funktionen zur Rechteverwaltung |
| Nutzungsanalysen | Nutzungsberichte, Link-Tracking und Portal-Analysen für alle Assets | Markenorientierte Analysen; weniger Einblicke in die Asset-Nutzung |
| Integrationen | 90 % native Integrationen: Adobe CC, Workfront, Slack, Salesforce, RESTful API | 65 Integrationen; 83 % nativ; GraphQL-API |
| Benutzerlizenzierung | Unlimitierte Endbenutzer in allen Tarifen enthalten | MAU-basiert; alle Nutzer einschließlich externer Partner werden zur monatlichen Gesamtzahl gezählt |
| Implementierungszeit | Durchschnittlich 2,3 Monate | Durchschnittlich 3,6 Monate |
| Preismodell | Transparente, pauschale Preisgestaltung | Variable Kosten je nach Nutzer und Marke; unvorhersehbar bei wachsender Nutzerzahl |
| Onboarding | Dediziertes Onboarding-Team; strukturierter Go-Live-Prozess | Selbstbedienung mit Dokumentation und geführter Einrichtung |
| Sicherheit & SSO | SOC 2 Typ II, ISO 27001, DSGVO, SAML 2.0 SSO, Okta, Azure AD | SOC 2, DSGVO, HIPAA, SSO, rollenbasierter Zugriff |
Ein Tool für umfassende Markenführung und optimierte Content-Abläufe
Canto und Frontify basieren auf grundlegend unterschiedlichen Annahmen darüber, was ein Content-Team benötigt. Canto ist ein KI-gestütztes DAM-System, das für Markenführung, durchgängige Content-Abläufe und Produktvertrieb entwickelt wurde; Frontify ist eine Brand Management-Plattform mit Asset-Speicher als einer von vielen Funktionen. Dieser Unterschied prägt jede Produktentscheidung für diese Plattformen: Die eine Plattform bringt Ihre Inhalte in großem Maßstab in digitale Vertriebskanäle, soziale Kanäle und Märkte und sorgt dabei für die Einhaltung Ihrer Markenrichtlinien; die andere hilft Ihnen dabei, das Erscheinungsbild Ihrer Marke zu steuern, und bietet Ihnen einen Ort zur Speicherung von Assets, versagt jedoch bei der Optimierung Ihrer gesamten Content-Abläufe.
Canto
Canto ist eine speziell entwickelte Plattform für das Digital Asset Management, und dieser Fokus prägt jede Produktentscheidung. Canto wurde von Grund auf für die Arbeitsabläufe konzipiert, auf die Marketing- und Kreativteams täglich angewiesen sind, wie zum Beispiel:
- Schnelles Auffinden von Assets in umfangreichen Medienbibliotheken
- Durchführung strukturierter Genehmigungs-Workflows
- Verwaltung digitaler Rechte
- Bereitstellung von Inhalten für die richtigen Personen, Partner und Kanäle mit den entsprechenden Berechtigungen
Über 30 Jahre DAM-fokussierte Innovation bedeuten, dass bei den wichtigsten Funktionen keine Kompromisse eingegangen werden, darunter:
- AI Visual Search in Bildern und Videos (einschließlich RAW-Dateien)
- DAM for Products, das Assets direkt mit Produktinformationen verknüpft
- Approval Hub für die strukturierte Überprüfung von Inhalten
- Brand Studio für markenkonforme Kreativproduktion
- Native Integrationen mit Shopify und Amazon
- Media Publisher zur Bereitstellung genehmigter Assets direkt in digitalen Vertriebskanälen, auf Webseiten und in sozialen Kanälen
Canto umfasst zudem unlimitierte Portale, unlimitierte Styleguides, unlimitierte Benutzerlizenzen und Digital Rights Management – alles sofort einsatzbereit und ohne zusätzliche Kosten pro Marke oder Implementierung. Mit Canto erhalten Sie eine einzige Plattform für das Brand Management, die Ihre Marke konsistent hält, Ihre Inhalte fließen lässt und Ihre Abläufe in großem Maßstab unterstützt.
Frontify
Frontify ist eine Brand Management-Plattform, die Markenrichtlinien, kreative Vorlagen und die Speicherung digitaler Assets in einer Umgebung vereint. Sie wurde für Marken- und Designteams entwickelt, deren Hauptaufgabe die Markenführung ist: die Gewährleistung visueller Konsistenz, die Verbreitung von Markenstandards und die Bereitstellung einer einheitlichen Informationsquelle für Teams. Während diese Prioritäten Stärken für die reine Markenführung darstellen, führen sie zu zusätzlichen Einschränkungen für die gesamten Content-Abläufe, wie zum Beispiel:
- Asset-Bibliotheken sind nach Marken organisiert, ohne bibliotheksübergreifende Suche
- Die KI-Suche befindet sich in der Beta-Phase und bietet nur begrenzte Metadatentiefe
- Es gibt keine PIM-Funktionen
- Eingeschränkte native Automatisierung der Medienbereitstellung oder Kanalverteilungs-Funktionen für Teams, die Inhalte über digitale Vertriebskanäle, Webseiten und Social-Media-Plattformen hinweg skalieren
Fazit: Die meisten Teams, die Canto und Frontify in Betracht ziehen, sind bereits über ein Markenportal oder ein gemeinsames Laufwerk hinausgewachsen. Wenn Ihre Herausforderung ausschließlich in der Markenführung und der Kommunikation visueller Standards an interne Teams und Agenturen besteht, könnte eine Brand Management-Plattform ausreichen. Wenn Ihre Herausforderung jedoch sowohl das Brand Management als auch die Verwaltung und Aktivierung von Inhalten in großem Maßstab umfasst, ist ein speziell entwickeltes DAM-System die beste Lösung. Für Teams, die große Mengen an Assets, verschiedene Dateitypen einschließlich Videos, komplexe Metadaten und teamübergreifende Workflows verwalten und nach echten KI-Suchfunktionen suchen, ist Canto die Plattform der Wahl.
Markenführung, auf Ihre Produkte und Ihre Richtlinien ausgerichtet
Unternehmen, die Produktbilder, Spezifikationen, Verpackungsdateien und Inhalte auf SKU-Ebene verwalten, benötigen mehr als nur gut organisierte Markenrichtlinien; sie benötigen eine Plattform, die das Produkt als organisierende Einheit in den Mittelpunkt stellt. Für produktorientierte Marken, die über Regionen, Kanäle und Handelspartner hinweg skalieren, zeigt sich der Unterschied zwischen einem DAM-System mit nativen Produktfunktionen und einem Markenportal ohne diese Funktionen in Verzögerungen bei der Markteinführung, Koordinationsaufwand und fragmentierten digitalen Vertriebskanälen.
Canto: Eine einzige Informationsquelle für Assets und Produktdaten
Canto DAM for Products vereint Asset Management und Produktdaten in einer einzigen leistungsstarken Plattform; keine separate Lösung für Produktinformationen, keine Integration von Drittanbietern, kein Synchronisierungsaufwand. Teams können Produktdaten rund um kreative Assets organisieren und fertige Inhalte sowie Produktdetails aus einer einheitlichen Informationsquelle für digitale Vertriebskanäle, Partner und Marktplätze bereitstellen. Zusätzlich vereinfachen die Amazon- und Shopify-Integrationen von Canto die Produktverteilung und -syndizierung und sparen den Teams jede Menge Zeit.
Jede neue SKU, jede Produktaktualisierung oder jede regionale Markteinführung stellt eine Herausforderung für die Koordination dar, wenn Produktdaten und Markenbilder in getrennten Systemen gespeichert sind. Canto beseitigt diesen Aufwand und bietet Teams einen zentralen Ort, an dem sie sowohl die Assets als auch die damit verbundenen Produktinformationen verwalten können. Neue Untersuchungen von Canto untermauern die Kosten der Fragmentierung: 78 % der produktorientierten Unternehmen nutzen zwei oder mehr separate Lösungen zur Verwaltung von Produktinhalten, und Teams mit vollständiger Konnektivität zwischen digitalen Assets und Produktinhalten erzielen mit viermal höherer Wahrscheinlichkeit eine signifikante Verbesserung des ROI für Inhalte.
Frontify: Keine native Produktdatenfunktion
Frontify verfügt über keine native Funktion für das Produktinformationsmanagement und ist nicht für produktorientierte Unternehmen konzipiert. Zwar bietet Frontify PIM-Konnektor-Integrationen an, doch sind diese Verbindungen von Drittanbietern abhängig, mühsam zu verwalten und letztlich unbewährt; sie können nicht mit der Einfachheit und den Vorteilen eines nativen Produktdatenmanagements mithalten. Für Teams, die Inhalte auf SKU-Ebene, Produktverpackungen oder regionale Markteinführungen verwalten, bedeutet die Abhängigkeit von separaten Systemen und manueller Koordination zur Abstimmung von Produktdaten und Assets mehr manuellen Aufwand, ein höheres Fehlerrisiko und einen geringeren ROI ihrer Technologieinvestitionen.
Die markenspezifische Bibliotheksstruktur von Frontify verschärft das Problem. Assets sind nach Marken organisiert, ohne markenübergreifende Suchfunktion, sodass Produktinhalte für verschiedene Marken, Regionen oder Produktlinien in voneinander getrennten Bibliotheken gespeichert sind. Für Unternehmen mit mehreren Marken oder komplexen Markteinführungsabläufen bedeutet diese Architektur, dass es keine einheitliche Übersicht über die Produkt-Assets im gesamten Katalog gibt.
Fazit: Für Teams, die Produkte verwalten und verkaufen, ist das native Produkt-Asset-Management von Canto ein struktureller Vorteil, den eine Brand Governance-Plattform nicht bieten kann. Eine einzige Plattform, die Ihre Asset-Bibliothek mit Ihren Produktdaten verbindet, bedeutet schnellere Markteinführungen, einheitlichere digitale Vertriebskanäle und keinen Aufwand für die Synchronisierung zweier Systeme.
KI-gestützte Suche und Asset-Organisation: Wo Mehrwert entsteht oder verloren geht
Das richtige Asset schnell zu finden, ist der wichtigste Aspekt in jeder DAM-Bewertung. Hier erfahren Sie, wie die bewährte, KI-gestützte hybride Suche und die umfangreichen Metadatenfunktionen von Canto im Vergleich zur markenspezifischen, schlagwortbasierten Bibliotheksstruktur von Frontify abschneiden und was der Unterschied für Teams bedeutet, die echte Inhalte in großem Maßstab verwalten.
So handhabt Canto das Organisieren und Bereitstellen von Assets in großem Maßstab
Canto wurde für Asset-Bibliotheken mit echtem Umfang entwickelt – Tausende von Dateien über Dutzende von Asset-Typen hinweg –, mit der organisatorischen Tiefe und dem Metadatenreichtum, um sie auch bei wachsendem Volumen auffindbar zu halten. Die AI Visual Search von Canto bietet Teams eine einheitliche Möglichkeit, ihre gesamte Bibliothek nach visuellen Kontexten zu durchsuchen, wie z. B. Objekte, Personen, Stimmungen und Szenerien in Fotos und Videos, und gleichzeitig Metadatenfelder wie Schlagwörter, Tags und benutzerdefinierte Felder über alle Dateitypen hinweg zu durchsuchen. Teams können Hunderte von Assets hochladen und sie sofort finden, ohne dass ein spezieller Administrator die Bibliothek zuvor funktionsfähig verschlagwortet.
Metadatenschemata sind vollständig an die Anforderungen Ihres Unternehmens anpassbar, und der Canto AI Library Assistant reduziert den Erfassungsaufwand für Marken- und Kreativteams durch KI-gestützte Metadaten und automatisierte Asset-Kategorisierung erheblich. Neue Uploads werden mit minimalem manuellen Eingriff getaggt und organisiert, und der AI Library Assistant lernt Ihre Taxonomie im Laufe der Zeit, sodass er mit dem Wachstum Ihrer Bibliothek immer intelligenter wird. Da die AI Visual Search von Canto nicht auf Schlagwörter angewiesen ist, werden Assets auffindbar, sobald sie in die Bibliothek aufgenommen werden. Für Teams mit vielen Videos ermöglicht die native In-Video-Suche den Nutzern, direkt zum relevanten Zeitstempel innerhalb eines Clips zu springen, mit integrierter KI-Transkription und ohne Tools von Drittanbietern.
Der Ansatz von Frontify zur Asset-Organisation
Die Bibliothek von Frontify ist nach Marken organisiert – eine übersichtliche Struktur für die markenkonforme Asset-Distribution, die jedoch eine wesentliche Einschränkung mit sich bringt: Die Suche ist auf eine Marke beschränkt, ohne markenübergreifende Suchfunktion, was die Verwaltung des Backends aufgrund der akribischen Governance und der komplizierten Benutzerberechtigungen sehr schwierig macht. Für Unternehmen, die mehrere Produktlinien, Märkte oder Inhaltstypen in einer einzigen Umgebung verwalten, führt diese Einschränkung zu Reibungsverlusten, die sich mit dem Wachstum der Bibliothek noch verstärken. Die Metadatenfunktionen sind eingeschränkter, wobei die Suche stärker auf manuell angewendete Tags und Beschreibungen angewiesen ist. Die KI-gestützte Suche von Frontify ist eine nachträgliche Ergänzung und auf PNG-, JPEG- und WEBP-Dateien beschränkt – ein genereller Beleg für Frontifys zögerliches Engagement bei KI-Funktionen, die die Zukunft von DAM bestimmen. Videosuche und KI-Transkription werden nativ nicht unterstützt.
Fazit: Für Teams mit wachsenden Medienbibliotheken ist die Auffindbarkeit der Unterschied zwischen einer Asset-Bibliothek, die sich selbst bezahlt macht, und einer, die täglich Frustration verursacht. Eine unbefriedigende Suche bedeutet, dass Teams bereits vorhandene Assets neu erstellen, veraltete Versionen verwenden und Zeit mit Suchen statt mit Erstellen verbringen. Die Metadatentiefe und KI-Funktionen, die eine große Bibliothek nutzbar machen, sind die Grundlage des ROI von DAM, keine optionalen Funktionen.
Schnell einsatzbereit: Wie schnell kann Ihr Team tatsächlich mit der Arbeit beginnen?

Der Zeitraum bis zur Wertschöpfung ist eine finanzielle Kennzahl, keine rein operative. Jede Woche vor Inbetriebnahme ist eine Woche, die keinen ROI bringt. Jedes Teammitglied, das die Plattform nicht nutzt, ist eine bezahlte Lizenz, die keinen Mehrwert liefert. Die G2-Daten aus dem Frühjahr 2026 zeigen, dass Canto Teams schneller zum Einsatz bringt, mit höherer Akzeptanz und einem fast doppelt so schnellen ROI wie Frontify.
Canto
Canto stellt ein dediziertes Onboarding-Team aus eigenen DAM-Spezialisten für eine strukturierte Inbetriebnahme bereit, sodass Teams die Plattform nicht eigenständig konfigurieren müssen. Die G2-Daten aus dem Frühjahr 2026 zeigen, dass die durchschnittliche Implementierungszeit von Canto bei 2,3 Monaten liegt, gegenüber 3,6 Monaten bei Frontify, die Nutzerakzeptanz bei etwa 59 % gegenüber 50 % bei Frontify und der geschätzte ROI bei 12 Monaten gegenüber 22 Monaten bei Frontify. Das sind keine geringfügigen Unterschiede; sie spiegeln eine Plattform wider, die darauf ausgelegt ist, Teams schnell produktiv zu machen, und nicht nach einem langwierigen Konfigurationsprojekt.
Die Benutzeroberfläche von Canto wurde für die Menschen entwickelt, die täglich mit Assets arbeiten, nicht nur für die Administratoren, die das System konfigurieren. Übersichtliche Vorschaubilder, anpassbare Ansichten und die KI-gestützte Suche sorgen dafür, dass Teams mit minimalem Schulungsaufwand schnell produktiv werden. Rezensenten heben immer wieder hervor, wie zugänglich die Plattform für technisch weniger versierte Nutzer ist. Das Support-Modell von Canto begleitet Kunden auch noch lange nach der Implementierung: reaktionsschnell, global und von Kunden als eines der besten in der Kategorie bewertet – über vier Jahre Plattformstabilität hinweg.
Frontify
Das Onboarding von Frontify ist größtenteils selbstgesteuert, mit verfügbarer Dokumentation und geführtem Setup, aber ohne dedizierte Unterstützung. Die G2-Daten aus dem Frühjahr 2026 zeigen, dass die durchschnittliche Implementierungszeit von Frontify bei 3,6 Monaten liegt, 57 % länger als bei Canto, mit einer durchschnittlichen Nutzerakzeptanz von etwa 50 % und einem geschätzten ROI von 22 Monaten.
Fazit: Implementierungszeit und Nutzerakzeptanz sind wesentliche finanzielle und operative Kennzahlen. Das geführte Onboarding und die intuitive Benutzeroberfläche von Canto reduzieren beide Lücken wesentlich. Der Unterschied zeigt sich deutlich in den Vergleichsdaten von G2: 2,3 statt 3,6 Monate bis zum Go-live, 59 % Nutzerakzeptanz gegenüber 50 % und ROI in 12 statt 22 Monaten.
Ihr DAM sollte mit Ihrem Tech-Portfolio zusammenarbeiten, statt mehr manuelle Arbeit zu verursachen
Ein DAM-System ist Teil eines größeren Content-Workflows. Die Tiefe und Zuverlässigkeit seiner Integrationen entscheiden darüber, ob es Reibungsverluste beseitigt oder zusätzliche Schritte hinzufügt. Das zu 90 % native Integrationsökosystem von Canto deckt die Tools ab, auf die Marketing-, Kreativ- und Produktteams täglich angewiesen sind; das Integrationsset von Frontify ist in erster Linie auf Markenführung und kreative Distribution ausgerichtet.
So verbindet sich Canto mit den Tools, die Ihr Team bereits nutzt
Die Integrationen von Canto umfassen die Tools, auf die Marketing-, Kreativ- und Content-Operations-Teams täglich angewiesen sind. Für Kreativteams lässt sich Canto nativ mit Adobe Photoshop, Illustrator, InDesign und Premiere Pro integrieren, sodass Designer auf genehmigte Assets zugreifen und diese nutzen können, ohne ihre Kreativumgebung verlassen zu müssen. Dadurch fließen genehmigte Inhalte in aktive Workflows ein und die Reibungsverluste durch systemübergreifende Suche während der Produktion entfallen.
Neben Adobe umfassen die nativen Integrationen von Canto das gesamte Marketing-Tech-Portfolio: Office 365, Salesforce, Slack, Figma, Shopify, Amazon und mehr, wodurch Ihr Content-Workflow direkt in die Bereitstellung übergeht. Für technische Einkäufer, die mehr Flexibilität als vorgefertigte Konnektoren benötigen, bietet Canto robusten API-Zugang für die Entwicklung benutzerdefinierter Integrationen mit proprietären Systemen, einschließlich Produktkatalog-Systemen, Distributionskanälen und anderen Workflows, die maßgeschneiderte Integrationsarbeit erfordern. Die Integrationsbibliothek von Canto basiert auf nativen Konnektoren für zuverlässigere, stabilere Verbindungen in Ihrem Content-Workflow.
Der Integrationsansatz von Frontify
Frontify bietet Integrationen mit Canva, Salesforce, Figma und Sketch – ein fokussiertes Set, das auf Workflows für Markenführung und kreative Distribution ausgerichtet ist. Für Teams, deren Content-Abläufe sich auf tieferes Projektmanagement, Produktsysteme oder benutzerdefinierte Distributionskanäle erstrecken, ist das Integrationsset von Frontify eingeschränkter.
Fazit: Bei der Bewertung von Integrationen lohnt es sich zu fragen, ob die Verbindungen nativ oder von Konnektoren abhängig sind. Native Integrationen bedeuten weniger Wartungsaufwand, weniger Synchronisierungsfehler und einen zuverlässigeren Asset-Fluss. Die native Integrationsrate von 90 % bei Canto ist ein bedeutender operativer Vorteil für Teams mit komplexen Tech-Portfolios.
Keine Überraschungen, keine versteckten Kosten: So sieht eine vorhersehbare DAM-Preisgestaltung tatsächlich aus
Die Preisgestaltung für DAM ist selten so unkompliziert wie der auf den ersten Blick genannte Vertragswert. MAU-basierte Modelle (Monthly Active Users), Nutzungsspitzen und Zusatzgebühren können die Gesamtkosten weit über die ursprünglichen Projektionen hinaus treiben. In diesem Abschnitt wird erläutert, wie Canto und Frontify die Preisgestaltung angehen und was das für Ihr Budget bedeutet, wenn das Team und das Partnernetzwerk wachsen.
Das Preismodell von Canto
Die Preisgestaltung von Canto ist transparent und strukturiert, mit unlimitierten Benutzerlizenzen und unlimitierten Portalen im Basisplan. Es fallen keine zusätzlichen Kosten pro Lizenz an für das Hinzufügen von Teammitgliedern und keine unerwarteten Kosten, wenn externe Mitarbeiter auf ein Portal zugreifen. Canto enthält außerdem standardmäßig Canto AI, Digital Rights Management und unlimitierte Styleguides. Canto gibt Ihrem Unternehmen alles, was es für die Verwaltung des gesamten Lebenszyklus Ihrer digitalen Assets benötigt, einschließlich umfassender Markenführung, ohne die Preisspitzen, die durch volatile MAU-Preisgestaltung entstehen. Kurz gesagt: Die vorhersehbare Preisgestaltung von Canto erleichtert die Skalierung der Akzeptanz und macht es einfacher, den ROI zu erkennen.
Das Preismodell von Frontify und worauf Sie achten sollten
Das Preismodell von Frontify basiert auf Monthly Active Users (MAU), definiert als jeder Nutzer, der sich mindestens einmal pro Monat in die Plattform einloggt. Entscheidend ist, dass diese Definition externe Partner einschließt: Agenturmitarbeiter, Auftragnehmer und externe Stakeholder werden alle in die MAU-Gesamtzahl eingerechnet. Die Anzahl der Marken (und der damit verbundenen Markenrichtlinien und Portale) kann den Preis ebenfalls erhöhen.
Für Unternehmen, die regelmäßig mit externen Partnern zusammenarbeiten – was auf die meisten Marketing- und Markenteams zutrifft –, entsteht dadurch eine Preisstruktur, die schwer vorherzusagen und zu verwalten ist. Spitzenzeiten, wie z. B. große Produkteinführungen, saisonale Kampagnen und Marken-Refreshes, können die Kosten über das Basisniveau hinaus treiben, wenn die externe Nutzung zunimmt.
Fazit: Laut G2-Daten vom Frühjahr 2026 erzielen Kunden mit Canto nach schätzungsweise 12 Monaten einen ROI, während es bei Frontify etwa 22 Monate sind – eine Differenz, die sich bei mehrjährigen Verträgen in erheblichen Kostenunterschieden niederschlägt. Preismodelle sind genauso wichtig wie der Preis selbst. Eine Plattform, die auf Basis der monatlich aktiven Nutzer – einschließlich externer Partner – abrechnet, bestraft praktisch die Teams dafür, dass sie ihre Arbeit erledigen. Jeder Agenturzugriff, jede externe Überprüfung, jeder Partner-Portal-Besuch und jede zusätzliche Marke treibt die Kosten in die Höhe auf eine Weise, die schwer vorherzusagen und bei der Budgetüberprüfung schwer zu rechtfertigen ist. Das unlimitierte Lizenzmodell von Canto vereinfacht die Kalkulation, wenn Ihr Team und Ihr Partnernetzwerk wachsen. Und mit Canto bedeutet mehr Akzeptanz schnelleren ROI und mehr Mehrwert.
Kontrolle auf Enterprise-Niveau, wer Zugang erhält (und in welchem Umfang)
Bei der Sicherheitsbewertung von DAM geht es weniger um Zertifizierungen; die meisten professionellen Plattformen haben diese ohnehin. Wesentlich wichtiger ist die Frage, wie detailliert sich der Zugriff steuern lässt.
Canto
Canto erfüllt die Sicherheitsanforderungen auf Unternehmensniveau für die gängigsten Beschaffungskriterien. Canto verfügt über SOC 2 Typ II- und ISO 27001:2022-Zertifizierungen, mit vollständiger DSGVO-Konformität und Datenresidenz-Optionen für internationale Teams. Canto unterstützt SAML 2.0 SSO mit nativen Integrationen für Okta und Azure Active Directory, was die grundlegende IT-Anforderung für das Identitätsmanagement erfüllt.
Das Berechtigungsmodell von Canto unterstützt granulare rollenbasierte Zugriffskontrollen auf Ordner-, Album- und Einzel-Asset-Ebene. Durch spezielle Rollen für Administratoren, für schreibende und lesende Benutzer können Unternehmen den Zugriff intern sowie für externe Beteiligte flexibel verwalten. Dazu kommen Wasserzeichen, Download-Beschränkungen und Gültigkeitsfristen für alle externen Links. Für Teams, die vertrauliche Assets wie unveröffentlichte Produktbilder, vertrauliche Markenmaterialien und regionsspezifische Inhalte verwalten, ist eine solch granulare Zugriffsberechtigung unerlässlich. Canto unterstützt auch Beschaffungsanforderungen im Gesundheitswesen, der Pharmaindustrie und anderen regulierten Branchen.
Frontify
Frontify verfügt über SOC 2-, DSGVO- und HIPAA-Zertifizierungen und unterstützt SSO und rollenbasierten Zugriff mit Markenportal-Segmentierung. Für Unternehmen, deren Anforderungen mit den Standard-Sicherheitsrichtlinien für Unternehmen übereinstimmen, erfüllt Frontify die gängigen Beschaffungskriterien. Das Berechtigungsmodell ist in erster Linie auf die Verwaltung des Markenportalzugriffs ausgerichtet, nicht auf eine tiefgreifende Kontrolle auf Asset-Ebene.
Fazit: Die entscheidende Frage bei der Sicherheit ist die Granularität: Können Sie den Zugriff auf Ordner-, Album- und Asset-Ebene steuern? Können Sie Wasserzeichen hinzufügen, Downloads einschränken und Ablaufdaten für externe Links festlegen? Für Unternehmen, die vertrauliche oder unveröffentlichte Inhalte verwalten, ist eine detaillierte Zugriffsberechtigung auf Asset-Ebene eine zwingende Voraussetzung. Das Berechtigungsmodell von Canto wurde genau dafür entwickelt und ist so ausgelegt, dass die zuständigen Marketing- oder Betriebsteams es selbst verwalten können.
Darum entscheiden sich Marken für Canto statt Frontify
Die Wahl zwischen Canto und Frontify hängt davon ab, welches Problem Sie tatsächlich lösen möchten. Wenn Ihr Team digitale Assets wie Bilder, Videos, Dokumente und Produktinhalte in einer wachsenden Bibliothek zentralisieren, auffinden, schützen und aktivieren muss, ist Canto genau das Richtige, denn dafür wurde es entwickelt. Mit bewährter AI Visual Search, die über alle Dateitypen einschließlich Videos funktioniert, unlimitierten Portalen und Endnutzern, nativem Produkt-Asset-Management über DAM for Products, strukturierten Genehmigungs-Workflows und umfangreichen Metadatenfunktionen, die große Bibliotheken tatsächlich strukturieren, bietet Canto eine umfassende Plattform für Content-Abläufe, die ein Brand Management Tool nicht bieten kann.
Transparente, pauschale Preise bedeuten, dass Ihre Kosten nicht in die Höhe schnellen, wenn die Nutzerzahl steigt. Mit einer durchschnittlichen Implementierungsdauer von 2,3 Monaten und einem geschätzten ROI nach 12 Monaten kann Ihr Team Assets schneller finden, verwenden und bereitstellen, als die meisten Unternehmen für die Bewertung alternativer Lösungen benötigen. Für Marketing- und Kreativteams, die ein DAM benötigen, das die Content-Produktion skaliert und dabei die Markenkonsistenz über digitale Vertriebskanäle, Webseiten, soziale Kanäle und Partnernetzwerke hinweg gewährleistet, ist Canto die klare Wahl.