Ob starke Bilder, einprägsame Infografiken oder kurzweilige Videos – Content ist ein zentraler Aspekt des digitalen Marketings. Entsprechend viel Zeit und Geld stecken Teams in die Content-Produktion. Doch wie viel Zeit fließt eigentlich in die Suche nach dem passenden Bild, dem Firmenlogo oder dem neuen Werbeclip? In Kooperation mit Civey fragten wir über 500 Marketing-Profis: „Wie viele Ressourcen fließen denn bei Ihnen in die Suche nach Content-Assets?“ Die Ergebnisse zeigen: zu viel! Und da Zeit bekanntlich Geld ist, lässt sich mit dem passenden Tool von beidem jede Menge sparen.

Zeitfresser Ablage

Das Gefühl ist bekannt: An der neuen Broschüre arbeitet das gesamte Marketing-Team seit Wochen, jetzt fehlt nur noch das eine Produktbild. Eigentlich sollte es auf dem Server leicht zu finden sein, oder liegt es doch in der Cloud? Wo liegt nochmal gleich der neue Clip der letzten Monat aufwendig produziert wurde? Und wieso sind alle Ordner nach einem anderen Schema benannt? Die Suche gestaltet sich schwierig, denn die Ablage ist überflutet mit unterschiedlich benannten Dateien, ein System ist nicht zu erkennen. Oft verschwinden wichtige Content-Assets in einer unübersichtlichen Ablage. Sie wiederzufinden nimmt häufig viel Zeit in Anspruch. Um herauszufinden, wie viel Zeit in Marketingabteilungen wirklich in die Suche nach Content-Assets investiert wird, haben wir in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsunternehmen Civey eine Umfrage unter Marketing-Profis durchgeführt.

Viele suchen viel zu lang

Die Ergebnisse zeigen, dass in vielen Marketingabteilungen enorm viel Zeit in die Suche nach dem passenden Content investiert wird. Rund ein Drittel (33,4 Prozent) der Marketing-Beschäftigten sind über drei Wochen pro Jahr damit beschäftigt, Bilder, Videos und andere digitale Dateien zu suchen. 15 Prozent verbringen sogar bis zu sechs Wochen ihrer jährlichen Arbeitszeit auf Content-Suche in verworrenen Server- und Cloudstrukturen. Jack McGannon, CEO von Canto: „Immer mehr Kanäle, erfordern von Marketing-Profis immer mehr und vielseitigeren Content. Das erhöht offensichtlich auch die Komplexität im Content Management. Die Werte sind dennoch erschreckend.“ Neben der Erkenntnis dass viele der Befragten zu viel Zeit in die Suche nach dem passenden Content investieren (müssen) zeigt die Umfrage auch, was sich die Marketing-Profis wünschen, um die Problematik in den Griff zu kriegen: die passenden Tools.

Intelligente Tools als Lösungsansatz

Marketing-Experten setzen ihre Hoffnungen auf digitale Lösungen – und künstliche Intelligenz. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) der Befragten ist überzeugt, dass der Einsatz von Tools mehr Effizienz in ihr Content Management und damit ihre Performance bringen kann. „In vielen Unternehmen herrscht ein heilloses digitales Durcheinander. Dass Mitarbeiter so viel Zeit und Energie darauf verschwenden, Dateien zu suchen, ist kaum zu glauben. Mit unserer Lösung wollen wir dafür sorgen, dass wieder mehr Zeit in kreative und strategische Arbeit fließen kann“, so Jack McGannon weiter. Der erste Schritt ist also getan, denn scheinbar sind sich viele der Marketing-Profis darüber im klaren, dass sie die entsprechenden Tools benötigen, um Ordnung in ihre Ablage zu bekommen und die Zusammenarbeit im Team effizienter und angenehmer zu gestalten. Ein DAM-System wie das von Canto kann hier das passende Tool sein, um die beschriebenen Probleme mit einem Schlag zu lösen. Es bietet einen zentralen Speicherort für Dateien aller Art, und ist dabei viel mehr als eine reine Medienbibliothek. Mit Canto lassen sich Content-Assets zentral ablegen und verschlagworten. Intelligente Features wie etwa die automatische Gesichtserkennung erleichtern die Suche noch mehr. Die Content-Flut lässt sich also bändigen – es braucht nur das richtige Tool.

 

Über die Studie

Das Meinungsforschungsunternehmen Civey hat im Auftrag von Canto 500 Beschäftigte im Marketing zwischen dem 22.03.2021 und dem 09.04.2021 befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ. Der statistische Fehler der Gesamtergebnisse liegt bei ca. 8%. Die Umfrage wurde online erhoben. Alle Teilnehmer haben u.a. Daten wie Alter, Geschlecht und Wohnort angegeben und wurden registriert sowie verifiziert. Civey korrigiert Verzerrungen durch ein mehrstufiges Gewichtungsverfahren. Zusätzliche Informationen zur Methodik finden Sie auf Civey.com und im Civey-Whitepaper.