InDesign Grundlagen – 5 Basics zum Durchstarten

   

Unternehmen sind bestrebt, ihre Marken zu bestärken und deren Konsistenz zu wahren. Dazu nutzen sie unter anderem einheitliche Layouts für ihre Eigendarstellung in sowohl digitaler als auch gedruckter Form. In erster Linie wird zur Erstellung solch markenkonformer Layouts das Programm Adobe InDesign verwendet. Indem Sie sich jetzt mit den Grundlagen des Programms vertraut machen, eröffnen Sie sich langfristig Verständnis für weitere Funktionen dieses herausragenden Tools. In diesem Artikel geben wir Ihnen fünf unverzichtbare Tipps für Ihren Erfolg mit InDesign mit auf den Weg.

1 – Die Benutzeroberfläche

Mit der individuell anpassbaren Oberfläche von Adobe InDesign können Sie das Programm Ihren Arbeitsabläufen anpassen. Dabei ist es am wichtigsten, dass Sie verstehen, wie Sie sich im InDesign System zurechtfinden. Daher sollten Sie sich mit den folgenden wichtigen Bereichen der InDesign Oberfläche vertraut machen.

  1. Menüleiste – Die Menüleiste befindet sich am oberen Rand der Benutzeroberfläche des Programms. Es beinhaltet unter anderem die Untermenüs Datei, Bearbeiten und Einstellungen.
  2. Steuerung – Die Steuerleiste befindet sich direkt unterhalb der Menüleiste. Hierüber kontrollieren Sie die verschiedenen Optionen Ihrer aktuell gewählten Werkzeuge.
  3. Werkzeuge – Der Werkzeugbereich befindet sich am linken Rand des Programmbildschirms. Mit den hier aufgeführten Werkzeugen erstellen und bearbeiten Sie Bilddateien.

2 – InDesign für Präsentationen verwenden

Mit einem hochwertigen Layoutdesign verleihen Sie Ihrer nächsten Präsentation ein professionelles Aussehen. Ihre Inhalte wirken ansprechender und gewinnen mehr Aufmerksamkeit, wenn sie mit einem fachkundig gestalteten Profidesign entsprechend in Szene gesetzt werden.

Auch auf Papier gedruckte Präsentationen profitieren von Layouts, die über InDesign erstellt wurden. Weil aber digitale Präsentationen mehr und mehr an Bedeutung gewinnen, muss auch die Konvertierbarkeit in digitale Formate gegeben sein. Eines der gebräuchlichsten Werkzeuge zur Erstellung von Präsentationen ist Microsoft PowerPoint.

In InDesign lassen sich als Projekte in unterschiedlichen Dateiformaten abspeichern, einschließlich PDF. Da wir bereits die Adobe Creative Cloud verwenden, ist es nur passend, für eine Konvertierung in PowerPoint die PDF-Option zu nutzen. Dazu speichern Sie zunächst das InDesign Projekt als PDF-Datei und konvertieren Sie diese anschließend in eine PowerPoint-Datei. So erhalten Sie als Endergebnis ein professionelles Präsentationslayout.

Mehrere Personen sind in einem Büro versammelt, wo eine junge Frau etwas auf einem Whiteboard präsentiert.
Mit dem Verständnis für die Grundlagen von InDesign können Sie bessere Präsentationen erstellen.

3 – Die wichtigsten Tools

Ihre Beherrschung von InDesign hängt davon ab, wie gut Sie die Funktionen der verschiedenen Werkzeuge in InDesign meistern. Um Ihre Vorstellungen hinsichtlich bestimmter Druck- und digitaler Layouts umzusetzen, sollten Sie sich daher eingehend mit den Einsatzmöglichkeiten bestimmter Funktionalitäten vertraut machen. Dies sind die am häufigsten verwendeten Werkzeuge, mit denen Sie in Ihrem nächstes Projekt brillieren können:

  1. Das Textwerkzeug. Die Grundlage aller Projekte in InDesign ist das Textwerkzeug, denn es ist der Text, der die Wirkung eines gedruckten oder digitalen Designs bestimmt. Verwenden Sie das Textwerkzeug, um Ihrem Projekt eine neue Textzeile hinzuzufügen.
  2. Das Seitenwerkzeug. Hiermit können Sie Seitenausrichtung von Hoch- zu Querformat ändern. Daher ist das Tool bestens zur Erstellung von Broschüren und Handbüchern geeignet. Auch für Druckprojekte ist dieses Werkzeug besonders wichtig.
  3. Das Auswahlwerkzeug. Mit dem Auswahlwerkzeug selektieren Sie gezielt Objekte in Ihrem Projekt, die Sie anschließend nach Ermessen anpassen oder abändern können.

Denken Sie daran: Alle diese Tools finden sich in der Werkzeugleiste am linken Rand des Programmbildschirms.

4 – Bilder in Projekte einfügen

Kaum etwas ist spannender, als ein Projekt visuell auszuschmücken, die richtigen Bilder auszuwählen und an den entsprechenden Stellen einzufügen. Und so geht’s:

Öffnen Sie das Dokument, das Sie ändern möchten, wählen Sie aus der Menüleiste das Dropdown-Menü Datei und klicken Sie Platzieren.
Nun suchen Sie das gewünschte Bild, markieren es und ziehen es an die entsprechende Stelle.
Mithilfe des Auswahlwerkzeugs können Sie jetzt nötigenfalls die Größe des Bildes noch einmal anpassen.

Zwei Kollegen arbeiten freudig an ihren Laptop-Computern.
Geben Sie Ihrem Team die Fähigkeit, Projekte selbst mit Bildern zu versehen.

5 – Integration Ihrer Softwarelösung

InDesign kann sich mit einer Vielzahl verschiedener Systeme verbinden. Es gibt zahlreiche Integrationen, mit denen Sie Ihr InDesign erweitern können. Durch eine Integration mit einem Digital Asset Management (DAM) vereinfachen Sie Ihre Arbeit mit InDesign deutlich. Die leistungsstarke Verknüpfung mit einer solchen Medienbibliothek erlaubt es Ihnen, Ihre Bilder, Grafiken und Layoutdokumente übersichtlich zu organisieren.

DAM-Systeme sind zentrale Knotenpunkte für die gemeinsame Bearbeitung von Mediendateien durch verschiedene Nutzer. Das Digital Asset Management von Canto etwa lässt sich spielen einfach mit InDesign integrieren. Damit wird der die Verwaltung von InDesign-Layouts und verknüpften Assets entscheidend vereinfacht und weniger fehleranfällig.

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Deckblatt eines E-Books, das einen Laptop und eine Tasse Kaffee auf einem Schreibtisch zeigt.