Kostenlose Informationsquellen zu finden, fühlt sich immer gut an. Wenn die Suche danach auch noch reibungslos verläuft, lohnt es sich umso mehr. Wenn Sie ein paar nützliche Branding-Blogs entdecken, haben Sie das nötige Wissen, um Ihr eigenes Branding mit verblüffenden Resultaten voranzutreiben.

Eine Person schreibt auf einem Bett sitzend einen Blog auf einem Laptop.

Aus diesem Grund habe ich Ihnen hier sieben Branding-Blogs zusammengestellt, mit denen Sie Ihre Erfolgschancen erhöhen und Ihre Kenntnisse über den Branding-Prozess vertiefen können.

Mit diesem Artikel können Sie die besten kostenlosen Branding-Ressourcen ausfindig machen, ohne erst danach suchen zu müssen. Fangen wir also an.

7 Branding-Blogs, die inspirieren, motivieren und informieren

Ich möchte Ihnen die folgenden sieben handverlesenen Branding-Blogs vorstellen, da sie meiner Meinung nach einzigartige Ideen und Strategien liefern, an denen Sie sich orientieren können.

1. Sticky Branding

Der Blog von Sticky Branding.

Sticky Branding ist eine Firma, die Unternehmensstrategien entwickelt. Ihr Blog soll die Leser in diversen Bereichen des Markenbildungsprozesses unterstützen.

Welche Art Themen werden behandelt: Der Blog von Sticky Branding enthält eine Fülle hilfreicher Themen, darunter Markenbotschaften, Strategien und Namensfindungsideen, Content-Marketing, personalisiertes Branding und sogar einige Informationen über das Unternehmen Sticky Branding selbst. Bitte beachten Sie, dass der Blog für jede der oben genannten Rubriken eine große Bandbreite an Inhalten bietet, aus denen Sie wählen können.

Für wen lohnt sich dieser Blog: Die Beiträge in diesem Blog eignen sich wahrscheinlich besonders gut für Leser, die auf der Suche nach klaren Texten und Ideen sind, ohne viel zusätzlichen Schnickschnack oder Clickbait. Zudem dürfte jeder fündig werden, der nach Updates über die Sticky Branding Webseite und das Unternehmen sucht.

Wodurch zeichnet er sich aus: Wie bereits erwähnt, sticht er vor allem durch seine Einfachheit hervor. Doch es gibt noch weitere Aspekte. Zum Beispiel sind die Konsistenz der Autoren und Stilrichtungen ein Plus. Man kann dem Blog leicht von einem Artikel zum nächsten folgen, da alle Artikel von nur wenigen Autoren geschrieben werden. Dadurch können sich die Leser mit dem Stil vertraut machen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass der Blog aktuell bleibt und seine Seiten mit aktuellen Ereignissen und Konzepten füllt.

Einige Blog-Beiträge von Sticky Branding zum Einstieg:
The first 6 months
Don’t stop selling
How to grow your social media audience
Back-to-school-marketing feels heavy this year
Small acts of participation

2. Cult Branding

Der Blog von ‘Cult Branding’.

Cult Branding unterstützt Unternehmen dabei, ihre Markenloyalität auszubauen, um nicht nur Anhänger sondern Fans auf Kultniveau zu gewinnen, und ihr Blog verfolgt diesen Denkansatz mit nützlichen Artikeln.

Welche Art Themen werden behandelt: Der Blog von Cult Branding behandelt Themen, die sich auf die Verbesserung der Qualität sowie die richtige Gestaltung der Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden konzentrieren. Die Themen sind eng gefasst, werden aber ausführlich behandelt.

Für wen lohnt sich dieser Blog: Die wahrscheinlichste Leserschaft dieses Blogs dürfte generell jeder sein, der seine Branding-Prozesse optimieren will, insbesondere durch den Aufbau von Markenloyalität.

Wodurch zeichnet er sich aus: Der Cult Branding-Blog ist sehr strategieorientiert und vermittelt den Lesern viel Wissen darüber, wie der Branding-Prozess perfektioniert werden kann. Im Gegensatz zu anderen Blogs, die sich manchmal zu sehr in die Länge ziehen und versuchen, jedes Thema abzudecken, beschränkt sich Cult Branding auf einige wenige Aspekte und liefert dazu umfangreiche Details.

Einige Blog-Beiträge von Cult Branding zum Einstieg:
52 types of marketing strategies
Brand DNA: understanding customer motivation
How one need motivates your employees and your customers
10 ways you may be boring your customers and employees
How to Get Customers to Choose You Instead of Your Competitors

3. Craig McBreen

Der Blog von Craig McBreen.

Craig McBreen ist Experte für Markenführung und unterstützt hilfsbedürftige Unternehmen mit seinen Fähigkeiten. In seinem Blog gibt er durch seine Artikel erstklassige Ratschläge in unverwechselbarer Sprache.

Welche Art Themen werden behandelt: Obwohl Craig McBreens Blog für jeden etwas zu bieten hat, konzentriert er sich im Allgemeinen auf Themen wie personalisiertes Branding, Kreativität und Hilfe für Unternehmer.

Für wen lohnt sich dieser Blog: Auch wenn die Ratschläge zur Markenbildung für Marketingexperten innerhalb einer größeren Organisation hilfreich wären, richten sich die meisten Beiträge in der Regel an alle, die ihr persönliches Branding im Alleingang verbessern wollen.

Wodurch zeichnet er sich aus: Ich denke, was diesen Blog am meisten auszeichnet, ist die persönliche Note jedes einzelnen Beitrags. Die Texte vermitteln den Lesern das unbestreitbare Gefühl, dass sie von Experten gute Ratschläge erhalten.

Einige Blog-Beiträge von Craig McBreen’s Blog zum Einstieg:
Why discipline equals freedom
How to Build a Winning Brand and Attract the Right People (Step 1 to Marketing Your Business)
A Simple Guide to Reframing Your Day
How to Become a Solopreneur Marketing Machine
Modern SEO is About Building Your Brand (Here’s How)

4. The Logo Smith

Der Blog von Logo Smith.

The Logo Smith ist ein Unternehmen, das Logos entwirft und einen nützlichen Blog für Designer aller Art eingerichtet hat.

Welche Art Themen werden behandelt: Wie der Name der Webseite vermuten lässt, behandelt der Blog von The Logo Smith Themen, die sich auf Logos und andere visuelle Markenelemente beziehen.

Für wen lohnt sich dieser Blog: Sicherlich würde jeder, der mit Designwerkzeugen arbeitet, diesen Blog nützlich finden, aber er wäre auch für diejenigen hilfreich, die einen Einblick in die geschäftliche Seite der Dinge suchen.

Wodurch zeichnet er sich aus: Ob Sie es glauben oder nicht, die visuelle Gestaltung des Blogs ist der beste Teil jedes Artikels. Die verwendeten Bilder erzählen den größten Teil der Geschichte, und der Text ist einfach mit dabei, was bei Blogs normalerweise nicht der Fall ist.

Einige Blog-Beiträge von Logo Smith zum Einstieg:
On being Ditched by your Logo Design Client
Famous Logo and Brands Redesigned in a Minimal Monochromatic Style
Logo Process: RosyBee Plants for Bees Logo & Identity Designed by The Logo Smith
Once Appon a Time – A Retro Project Where Modern Meets Retro
Bsides: Vintage 1970 All-Star Baseball Game Official Program Riverfront Stadium Ohio

5. Duct Tape Marketing

Der Blog von Duct Tape Marketing.

Duct Tape Marketing ist ein Unternehmen, das kleineren Firmen hilft, ihre Ideen potenziellen Kunden zu vermitteln. In ihrem Blog gehen sie näher auf diese Konzepte ein.

Welche Art Themen werden behandelt: Im Gegensatz zu den stärker fokussierten Blogs deckt Duct Tape Marketing eine große Bandbreite an Ideen ab, von Marketing und SEO bis hin zu Strategien und sozialen Medien. Es umfasst wirklich eine große Bandbreite.

Für wen lohnt sich dieser Blog: Marketingexperten, die frische Einblicke in viele unterschiedliche Bereiche suchen, finden in den Artikeln dieses Blogs so ziemlich alles, wonach sie suchen.

Wodurch zeichnet er sich aus: Das einfache, leicht zu navigierende Layout ist ein herausragendes Merkmal, ebenso wie die verschiedenen Arten von Artikeln, wobei einige davon auch Podcasts und die Textversionen dieser Sendungen umfassen.

Einige Blog-Beiträge von Duct Tape Marketing zum Einstieg:
How to Create Segmented User Experiences
Creating a customer success journey
Why reviews are so much more than social proof
5 Tools to Make Your Email Smarter, Faster, Better
Three questions your business must answer

6. Seths.blog

Die Hompage von Seth's Blog.

Seth Godin ist Autor und möchte den Lesern gerne neue Dinge beibringen. Insofern ist Seths.blog eine Quelle voll hilfreicher Informationen zum Thema Branding.

Welche Art Themen werden behandelt: Seths.blog befasst sich mit besonderen Themen, die in anderen Blogs nicht wirklich auftauchen, sondern sich vor allem auf Punkte wie Tipps für effizienteres Arbeiten, Verbesserung des eigenen Schreibprozesses sowie Steigerung der Marketingfähigkeiten konzentrieren.

Für wen lohnt sich dieser Blog: Jeder, der von der Fülle an Branding-Informationen überfordert ist, oder das Gefühl hat, in einem Strom monotoner Informationen festzustecken, sollte diesem Blog einen Besuch abstatten. Der Erkenntnisgewinn ist höchst kreativ und einzigartig.

Wodurch zeichnet er sich aus: Die schnellen Lektionen, die den Punkt ohne umfangreiche Texte oder lange Absätze von Informationsmaterial vermitteln. Das soll kein Argument für ‘Kürzer ist immer besser’ sein, doch scheint es sich für diesen Blog zu bewahrheiten.

Einige Blog-Beiträge von Seths.blog zum Einstieg:
Permission marketing
Email Checklist
Understanding business development
Define: brand
The modern business plan

7. Brand Struck

Der Blog von Brand Struck.

Brand Struck ist eine durchsuchbare Online-Datenbank mit Artikeln zur Markenstrategie. Ihr Blog enthält eine Fülle datenlastiger Themen und Konzepte.

Welche Art Themen werden behandelt: Der Blog von Brand Struck setzt sich mit aktuellen Ereignissen auseinander, die Einfluss auf Marken und Branding haben, sowie mit Branding-Strategien, die die Leser auf den Weg zum Erfolg führen sollen.

Für wen lohnt sich dieser Blog: Marketingexperten, die einen datenbasierten Ansatz für Forschung und Trendanalysen bevorzugen, dürften sich über die vielfältigen Beiträge von Brand Struck freuen.

Wodurch zeichnet er sich aus: Abgesehen von den Artikeln, die sich mit der Nutzung von Daten auseinandersetzen, sind es vor allem der Ton und das Layout der einzelnen Artikel, die diesen Blog auszeichnen. Er hat eine spürbare Konsistenz und ist äußerst hilfreich, wenn man etwas Neues lernen möchte.

Einige Blog-Beiträge von Brand Struck zum Einstieg:
The most important metrics and KPIs measuring brand performance
The strategy behind the most successful brand launches
The positioning of the three most valuable B2B brands in the world
The positioning of the world’s most iconic brands
Three brands that have recently changed their positioning – Part 5

Da Sie nun einige Branding-Blogs kennen, deren Inhalt sich für sie lohnen kann, wollen wir uns näher mit ein paar Strategien beschäftigen, die Ihnen beim Aufbau Ihres eigenen Blogs helfen können.

Vorteile eines eigenen Branding-Blogs

Wie Sie wissen, erzeugt effektives Branding eine starke Markenwiedererkennung, sorgt für Kundenloyalität und bietet weitere Vorteile. Gleichermaßen bietet ein Branding-Blog eigene Vorteile, wie z.B. kann man Begeisterung für eigene Konzepte, Produkte und Dienstleistungen erzeugen, neue Kunden gewinnen und vieles mehr.

Ein nützlicher Blog motiviert die Leser, macht sie zu Kunden und wird so zu einem wertvollen Teil des Marketingprozesses, was wiederum dabei hilft, verschiedene Produkte und Dienstleistungen zu bewerben und zu fördern.

Eine Infografik zeigt, wie viele Unternehmen einen Blog haben.

Die besten Blogs können, wie Sie anhand der sieben Beispiele erkennen konnten, die Leser mittels der Aussagekraft von Geschichten und Konzepten zu Fans einer Marke machen.

Die Artikel, die Sie in Ihrem Blog veröffentlichen, haben die Chance, aus Lesern Kunden zu machen, wenn Sie sie originell und kreativ genug gestalten. Darüber hinaus kann der Blog aus Kunden lebenslange Kunden machen.

Sie sehen also, es gibt viele gute Gründe, die für einen eigenen Branding-Blog sprechen. Zu den am häufigsten genannten zählen die folgenden drei:

  • Stärkt Ihre Kompetenz. Wenn Sie einen Blogartikel erstellen, verstärken Sie den Eindruck, dass Ihre Marke mit innovativen Konzepten und Fachwissen an der Spitze der Branche steht. Das trägt dazu bei, Kompetenz aufzubauen.
  • Legt die Grundlage für SEO. Ob Sie es glauben oder nicht, ein Blog trägt maßgeblich zur Verbesserung Ihrer SEO bei. Viele der Artikel optimieren die Webseiten, die Ihre Kunden über Suchmaschinen finden sollen.
  • Informiert Kunden. So wie ein Blog neue Kunden gewinnen kann, kann er auch bestehende Kunden über die neuesten Entwicklungen und Ereignisse im Unternehmen informieren.

Eine Infografik veranschaulicht den Wert von Blogs.

Bei der Erstellung eines Branding-Blogs kommt es auf die Details an. Betrachten wir nun einige Strategien, die Ihnen bei diesem Vorhaben helfen können.

7 dynamische Strategien für das Erstellen Ihres eigenen Branding-Blogs

Man darf bei der Entwicklung eines Branding-Blogs eines nicht vergessen: Fachwissen und Erfahrung allein sind noch kein Garant für den Erfolg eines Blogs.

Es gibt viele verschiedene Faktoren, die beim Aufbau eines Blogs mit treuen Anhängern eine Rolle spielen. Hier sind die sieben hilfreichsten Vorgehensweisen, um Sie auf den richtigen Kurs zu bringen.

1. Leser verzeihen keine uneinheitliche Darstellung

Sie wären überrascht, wie wichtig bei einem Blog die visuelle Konsistenz ist. Die wenigsten Leser besuchen Ihren Blog ein zweites Mal, wenn das visuelle Erscheinungsbild nicht einheitlich ist.

Eine Person betrachtet Bilder mit einem Tablet-PC.

Um regelmäßige Leser für den Blog zu gewinnen, ist es entscheidend, dass jeder Artikel die gleichen unverwechselbaren Eigenschaften aufweist. Bringt das visuelle Erscheinungsbild diese Qualität aus dem Gleichgewicht, wird kein noch so hochwertiger Inhalt das ausgleichen können.

Achten Sie also darauf, dass bestimmte Merkmale wie Logos und weitere visuelle Elemente in jedem Blog-Beitrag an der gleichen Stelle zu finden sind.

2. Zeigen Sie den Lesern, dass Ihr Fachwissen begründet und verlässlich ist

Selbst anerkannte Experten tun sich schwer damit, glaubwürdige Artikel für ihre Leser zu verfassen, weil an geschriebene Texte wesentlich höhere Erwartungen gestellt werden.

Animierte Personen und Fragezeichen.

Zum Glück kann man auf mehrere Arten sicherstellen, dass Ihr Blog von der Zielgruppe als Kompetenzträger in einem breiten Themenspektrum wahrgenommen wird:

  • Gehen Sie jeden Artikel mit Sorgfalt an. Es genügt nicht, nur auf immer aktuelle, spannende und genaue Inhalte zu achten. Sie müssen sicher sein, dass die Leser nicht von einem Absatz zum nächsten einfache Fehler finden. Entdecken Sie einen Fehler, kann man das verzeihen. Sind es mehrere Fehler, schwächt das Ihre Glaubwürdigkeit.
  • Intensivieren Sie Ihre Nachforschungen. Wie könnte man besser Expertise demonstrieren, als indem man sich wirklich mit den Themen auseinandersetzt, über die man schreibt? Je mehr Recherche Sie in jeden Artikel investieren, desto akkurater wird auch der Inhalt.

3. Bleiben Sie sich selbst treu

Ein Bestandteil der Markenbildung ist generell der Gedanke, dass man seinen Markenwerten treu bleiben muss. Ebenso muss ein Branding-Blog stets Ihrem individuellen Stil entsprechen.

Eine Infografik gibt Auskunft über die Anzahl der Blog-Besucher.

Überlegen Sie sich, wie Ihre Artikel hinsichtlich Wortwahl, Layout und Struktur verfasst sind. Wie stark unterscheiden sich diese Elemente von einem Beitrag zum nächsten?

Das bedeutet nicht, dass jeglicher individuelle Schreibstil einzelner Autoren im Blog unerwünscht ist. Allerdings sollte es einen generellen Stil geben, an den sich alle halten.
Ein Brand Styleguide kann Wunder wirken, wenn es darum geht, dass alle Beteiligten die wichtigsten Markenwerte einhalten.

4. Titel führen zu Interesse, Faszination und Erfolg

Das erste, was man beim Bloggen lernt, ist, dass die Leser nur einen Klick davon entfernt sind, Ihren Blog zu verlassen.” – Alex Tabarrok

Achten Sie bei der Namensgebung Ihres Blogs darauf, dass der Titel viel mehr Gewicht hat, als die meisten Leute glauben. Das liegt daran, dass er für jeden im Blog enthaltenen Artikel den Tenor vorgibt.

Ein aufgeregter, glücklicher Mann.

Außerdem ist es das erste Merkmal, das die Leute sehen, wenn sie darüber nachdenken, ob Ihr Blog ihre Zeit wert ist. Ohne einen eingängigen Namen suchen sie sich vielleicht einen anderen.

Halten Sie sich bei der Namensfindung an diese wichtigen Punkte:

  • Legen Sie fest, ob er Ihre Produkte/Dienstleistungen oder etwas anderes wiedergeben soll.
  • Bedienen Sie sich der Kreativität Ihrer Mitarbeiter und lassen Sie sich etwas Besonderes einfallen.
  • Ein zu auffälliger Titel kann übertrieben wirken – manchmal ist Einfachheit die beste Wahl.

5. Bilder sind viel wichtiger, als Sie glauben

Bei den Bildern, die Sie in jedem Ihrer Blog-Artikel verwenden, müssen Sie viele Aspekte berücksichtigen. Achten Sie darauf, dass sie nicht einfach nur das nachträgliche Beiwerk zum Text sind.

Eine Person schreibt einen Blog-Post auf einem Laptop.

Hier sind die wichtigsten Aspekte, die es bei Bildern in Blogs zu beachten gilt:

  • Bilder repräsentieren Ihre Marke. Manche Bilder entsprechen offensichtlich nicht unseren Markenwerten und Idealen; bei anderen ist es jedoch weniger eindeutig. Wenn Sie sich bewusst bemühen, themenbezogene, passende Bilder auszuwählen, verringern Sie die Wahrscheinlichkeit, dass Sie diesbezüglich einen großen Fehler machen.
  • Konsistenz ist wichtig. Wenn Sie Bilder auswählen, bearbeiten und zuschneiden, müssen Sie auf Konsistenz mit anderen, früher ausgesuchten Bildern achten. Die Leser erwarten eine bestimmte Bildgröße und Bildsprache in Ihrem Blog.

6. Wenn Sie anderen etwas beibringen, behalten Sie Ihre Geheimnisse nicht für sich

Aufmerksamkeit kann man kaufen (Werbung). Man kann um die Aufmerksamkeit der Medien betteln (PR). Man kann Leute einzeln belästigen, um auf sich aufmerksam zu machen (Verkaufsgespräche). Oder man kann sich Aufmerksamkeit verschaffen, indem man etwas Interessantes und Wertvolles kreiert und es dann kostenlos online stellt.” – David Meerman Scott

Branding-Blogs sind nur dann wirklich nützlich und erfolgreich, wenn sie den Lesern den größtmöglichen Mehrwert bieten.

Eine Frau, die ein Geheimnis verrät.

Ihre Leser werden es sehr wahrscheinlich bemerken, wenn Sie ihnen eine Binsenweisheit nach dem immer gleichen Schema als Botschaft auftischen wollen oder ihnen Ihre wichtigsten Branding-Geheimnisse vorenthalten.

Die offensichtliche Lösung ist also, ihnen alles zu geben. Dann kommen sie immer wieder, weil sie mehr wollen, und davon profitieren beide Seiten.

7. Gliedern Sie Inhalte in sinnvolle Kategorien

Nicht zuletzt kann ein Blog eine gewaltige Orientierungshilfe sein, vor allem, wenn es ihn schon eine Weile gibt.

Eine Infografik zu Branding-Blogs, die Leads generieren.

Eine Suchfunktion reicht bei weitem nicht aus, um den Lesern zu helfen, das Gewünschte zu finden. Vielmehr müssen Sie die Inhalte nach Kategorien organisieren.

Ermitteln Sie, welche Themen am aktuellsten sind und am häufigsten diskutiert werden. Gliedern Sie dann Ihre Beiträge entsprechend in gekennzeichnete Rubriken.

Zusammenfassung aller Aspekte

Branding-Blogs enthalten viele kostenlose Ratschläge, die Sie anderswo oft nicht bekommen. Scheuen Sie sich nicht davor, die in diesen Informationsquellen enthaltenen Informationen zu nutzen.

Darüber hinaus können Sie mit eigenen Branding-Blogs neue Kunden gewinnen. Halten Sie sich an die genannten Schritte und stellen Sie sicher, dass Ihr Blog effektiv ist.

Für weitere Informationen zum Thema Branding lesen Sie bitte unseren umfassenden Leitfaden zur Markenbildung.

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Cory Schmidt – Head of Marketing | Canto

Cory ist Head of Marketing bei Canto. Mit seiner langjährigen Erfahrung hilft er Marketingexperten, Themen wie Markenmanagement, Bedarfsgenerierung und Digital Asset Management besser zu verstehen.

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