Metadaten – Wichtige Grundsätze für ein wertvolles Werkzeug

   

Metadaten bieten spezielle Details über Daten, insbesondere über Dateien, Fotos und Videos. Sie klassifizieren Assets mit Kennzeichnungen wie Datum, Dateigröße und Speicherort. Setze Metadaten kreativ ein, um deine Organisation zu stärken.

Metadaten als Mittel gegen Missbrauch urheberrechtlich geschützter Assets

Eine einzigartige Einsatzmöglichkeit von Metadaten ist, sie als Ausfallsicherung gegen mögliche Pannen bei Asset-Urheberrechten anzubringen. Dadurch können Administratoren Projekte schnell und einfach abschließen, da sie nicht lange prüfen müssen, ob Mitarbeiter das lizenzierte Material korrekt angewendet haben. Dieser Schutz ist ein hervorragendes Mittel gegen Urheberrechtsstreitigkeiten und ein wesentlicher Aspekt des Digital Rights Managements.

Metadaten ermöglichen es Administratoren, neue Bilder zu finden und sie mit Wasserzeichen zu versehen. Das spart eine Menge Zeit und schützt deine wertvollen Assets umgehend. Die Suche anhand nützlicher Keywords lässt dich ungeschützte Dateien schnell finden, sodass du bestimmen kannst, wie sie am besten abgesichert werden.

 

Sichere wertvolle Assets und verhindere Urheberrechtsverstöße.

 

Metadaten steigern unternehmensweites Wissen über Assets

Assets werden erzeugt, um sie an die anderen Teams eines Unternehmens weiterzugeben – bei gleichzeitiger Kommunikation ihres Werts. Wenn beispielsweise jemand ein Bild herunterlädt und es in einer Bildbibliothek verzeichnet, wird es wichtige Gründe geben, weshalb das Bild für das Projekt bedeutend ist. Ohne Metadaten sind diese Gründe eventuell nicht allen, die es aufrufen, ersichtlich.

Mithilfe der Klassifizierung von Assets anhand von Metadaten kann ein Unternehmen für ein umgehendes, detailiertes Verständnis der Daten innerhalb des gesamten Teams sorgen. Dies ist auch ein Vorteil für Administratoren, die nicht länger raten müssen, woher die Assets stammen, wer sie bereitgestellt hat oder wann sie gespeichert wurden.

Verbesserte Kommunikation zwischen Teammitgliedern durch Klassifizierung.

Metadatenorganisation für ein effizientes, integriertes Team

Wenn in einem Unternehmen Assets erstellt werden, stehen Administratoren häufig dem Problem gegenüber, ein System zu entwickeln, in das sie die Assets für den schnellen Abruf katalogisieren. Häufig wird nur einen Teil der verfügbaren Metadaten wie Titel oder Datum zum Protokollieren der Dateien genutzt. Lassen wir also veraltete Ablagegewohnheiten hinter uns und verringern wir die Zeit, die Teams benötigen, wertvolle Assets zu finden.

Indem sie Dateien in die Unternehmenssysteme mit erweiterter Metadatenfunktionalität – wie einer Digital Asset Management-Software oder Data-Lineage-Tools – eingeben, erzeugen Unternehmen funktionale Strukturen, die transparent sind. Gespeicherte Assets werden detaillierte Wirtschaftsgüter für Teams, die sie nutzen, erforschen und entdecken können. Wenn Mitarbeiter für eine Kampagne effektiv gekennzeichnete Daten durchsuchen, finden sie das Material schneller und können mehr Zeit darauf verwenden, ein großartiges Projekt umzusetzen.

Bei vielen beweglichen Teilen in jeder Kampagne bietet das Metadatenmanagement eine Grundlage, die durch digitale Suche einfacher abrufbar ist und die schneller auf Urheberrechtslizenzen geprüft werden kann. Diese leistungsstarken Tools sorgen dafür, dass Projekte im Zeitplan bleiben und Mitarbeiter den Fokus behalten.

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